Momentum

Ich spreche bzw. schreibe öfter über Momentum.

Was meine ich eigentlich genau damit?

Und: Inwiefern ist das wichtig für dich?

Du hast erkannt, dass du Schöpfer:in deiner Realität bist und du möchtest dein Leben BEWUSST erschaffen.

Dann ist es jetzt von enormer Wichtigkeit, die Gesetze, nach denen sich Realität erschafft, zu begreifen.

Das ist ein längerer Blogbeitrag, in dem du genau erfährst, wie sich Momentum auf unser aller Leben auswirkt und wie du es am besten FÜR DICH nutzen kannst...

Momentum ist eng mit dem Gesetz der Anziehung verbunden. Gleiches zieht mehr vom Gleichen an. Ein Gedanke zieht den nächsten ähnlichen Gedanken nach sich. Wenn du energetisch in eine bestimmte Richtung unterwegs bist, verdichtet sich die Energie, das Momentum wird kraftvoller.


Ein Gedanke zieht den nächsten ähnlichen Gedanken an

Momentum kann sowohl in eine förderliche Richtung geschehen, aber natürlich auch in eine nicht so förderliche.

 

Das kennen wir wahrscheinlich alle:

 

Du bekommst morgens ein unangenehmes Email, dass dir ordentlich die Laune verdirbt. Du beginnst dich zu ärgern. Beim Frühstück kleckerst du Kaffee auf die frische Bluse, du musst dich umziehen, obwohl die Zeit eh schon knapp ist. Du läufst zum Bus, der dir dann – eh klar – vor der Nase wegfährt… DAS ist Momentum. Du befindest dich in einem bestimmten Schwingungszustand, in dem du mehr und mehr vom Gleichen anziehst.


Momentum kennst du aber sicherlich auch als angenehmen „Flow“. Du hattest ein inspirierendes Gespräch mit einer lieben Freundin und dein Herz fühlt sich frei und weit an. Auf der Heimfahrt schenkt dir eine Person ein warmes Lächeln, dann bekommst du ein Email, in dem bestätigt wird, dass bei dem Kurs, der dich so interessiert, doch noch ein Platz frei geworden ist. Alles im Flow… "Es läuft..."

 

Deine Schwingung ist hoch und je länger dieser Zustand andauert, umso mehr „Freudvolles“ manifestiert sich in deiner Realität.


Verstärke das Momentum, das dir gefällt

Wenn wir bewusst unsere Realität erschaffen wollen, ist es wichtig zu wissen, wie wir am besten mit dem Faktor MOMENTUM umgehen.

 

Wir verstärken ein Momentum, das uns gefällt.

Wir legen unseren Fokus auf das, was schon gut läuft.

Das machst du etwa, wenn du ein Dankbarkeitstagebuch führst.

Indem du dir bewusst machst, WAS alles in deinem Leben ein förderliches Momentum hat.

Fühlt sich gut an?

Dann stimmt die Richtung


Was mache ich aber mit einem Momentum, das offenbar nicht in die Richtung geht, die ich mir wünsche.

Zuerst mal dir darüber klar werden, wie stark das Momentum schon ist.

Hier ist dein Grad an Bewusstheit ausschlaggebend:

 

Beginnt sich hier grad ein Momentum zu entwickeln, dessen Richtung mir nicht gefällt? Grad zu Beginn (üblicherweise je früher am Tag desto leichter) ist es noch gut möglich, dieses Momentum zu stoppen.

 

 


Um beim Beispiel von vorhin zu bleiben:

Sagen wir, ich habe bereits morgens meditiert und befinde mich in einer angenehmen, ausgedehnten Schwingung.

 

In diesem präsenten Bewusstseinszustand bin ich mir bewusst, dass es an mir liegt, wie ich auf Dinge, die von „Außen“ kommen, reagiere. Es wird mir - wahrscheinlich - möglich sein, mich von der Email, die unangenehme Gedanken (und Gefühle) in mir auslöst, nicht völlig aus der Bahn werfen zu lassen.

Es wird mir leichter gelingen, dieses Momentum zu stoppen, indem ich Gedanken finde, die zu meiner davor praktizierten höheren Schwingung passen

(„Auch dafür wird sich eine Lösung finden. Ich muss jetzt nicht direkt darauf reagieren. Ich weiß, dass ich göttlich geführt bin. Ich habe die freie Wahl, ob ich diesem unangenehmen Gefühl jetzt nachgehe oder nicht. Ich kann jetzt auch auf etwas fokussieren, was AUCH existiert und sich für mich besser anfühlt…“).

 

 


Du kannst BEWUSST entscheiden, WAS du denkst

Durch dieses „Abstoppen“ eines Momentums, das sich nicht gut anfühlt, hast du BEWUSST agiert. Anstatt unbewusst auf das Außen zu re-agieren, hast du einen BEWUSSTEN Schöpfungsakt ausgeführt.

Du hast BEWUSST entschieden, was du denken, fühlen (und damit erschaffen) MÖCHTEST.

 

Fühlt sich gut, an, richtig? :)

 

Das ist gelungen, weil das Momentum noch nicht so stark war.

(Ich mag hier das Bild von einem Auto, dass du oben auf einer Bergstraße losrollen lässt. Ganz oben, wenn es gerade beim Losrollen ist, kannst du dich davor stellen und es stoppen. Versuch das besser nicht ganz unten, wenn das Auto Fahrt aufgenommen hat….)

 

             --> Wenn etwas Ungewünschtes starkes Momentum hat

 

 

Indem du trainierst, schon morgens BEWUSST dich auf das Auszurichten, wer du wirklich bist und was du leben willst (durch Meditation, Affirmationen,…) erschaffst du wiederum ein starkes Momentum an Bewusstheit.

 

Jeder Tag ist neu.

Jeder Tag bietet dir die neue Chance, ein neues Momentum zu starten.

Über Nacht verliert unangenehmes Momentum an Kraft.

 

So stehen morgens deine Chancen am besten, den Tag mit bewusst gewählten Gedanken und Entscheidungen in die von dir gewünschte Richtung zu lenken.

Jeder Tag ist eine neue Chance...


Probier das für dich aus!

Lerne, dich als energetisches Wesen zu begreifen!

 

Als Kind hast du Dinge tausendmal hinuntergeworfen, um das Gesetz der Erdanziehung zu begreifen und integrieren.

 

Gib dir doch die Chance, das Gesetz der Anziehung und damit verbunden die Wirkung von Momentum FÜR DICH völlig zu verstehen!

Das kannst du nur durch das spielerische Anwenden.

Du kannst Momentum bei dir selbst und auch bei anderen beobachten.

 

 


Wenn du mehr und mehr verinnerlichst, wie du Momentum für dich nutzen kannst bzw. wie du mit ungewolltem Momentum am besten umgehst, wird es leichter und leichter für dich, dein Leben bewusst voller Freude zu gestalten und deine innigsten Wünsche zu leben.


*** Lasst es euch gut gehen!! ***

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